Mit dem Smartphone auf Fototour durch eine winterliche Landschaft im Hochnebel nahe München.
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Smartphone-Fotografie im Winter bei Hochnebel
Selbst wenn die Sonne hinter dichter Bewölkung verschwindet und der Winter alles in Grau hüllt, entfaltet die Landschaft eine erstaunlich fotogene Wirkung.
Zudem sorgt der Hochnebel für weiches, diffuses Licht, das harte Schatten vermeidet und eine gleichmäßige Ausleuchtung der Motive ermöglicht.
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Fotografieren mit dem Smartphone bei wenig Farbe und Kontrasten
Wenn (Licht/Schatten-) Kontraste, ein leuchtend blauer Himmel und kräftige Farben fehlen, wird die richtige Herangehensweise beim Fotografieren mit dem Smartphone umso wichtiger. Die Bildgestaltung, Perspektive und eine bewusste Motivwahl rücken mehr in den Vordergrund und bestimmen die Bildwirkung stärker als Farbe oder Licht.
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Anwendung der Gestaltungsregeln aus Kurs 2 & 3
Die gezeigten Aufnahmen entstanden während einer Fototour mit dem Smartphone in einer winterlichen Hochnebel-Landschaft bei München. Dabei kamen gezielt die Gestaltungsregeln aus Kurs 2 und 3 zum Einsatz.
Das Ergebnis: stimmungsvolle Winterfotos, die trotz reduzierter Farbpalette Tiefe, Ruhe und Ausdruck vermitteln.
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6 Gestaltungsregeln für die Winterfotografie bei Hochnebel
- zur Stimmung passender Bildaufbau
- hell-dunkel Kontraste suchen
- bewusst gewählte Perspektive
- Reduktion auf das Wesentliche
- Nutzung von Linien und Flächen
- Details wahrnehmen und gezielt festhalten
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Fazit: Smartphone-Fotografie im Winter
Diese Fototour zeigt, wie sich eine winterliche, farblose Landschaft auch ohne Sonne gezielt für die Smartphone-Fotografie nutzen lässt und trotz der Jahreszeitbedingten relativ farblosen Kulisse überzeugende Ergebnisse möglich sind.
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